Die besondere Geschichte

Das Leben schreibt die besten Geschichten, sagt ein Sprichwort. Und Geschichten der Soldaten und ehemaligen Angehörigen lassen die Struktur "6. Panzergrenadierdivision" auch nach ihrer Auflösung lebendig und halten die Erinnerung an viele gemeinsame tolle Ereignisse fest.

Schreiben Sie uns gerne Ihre Anekdote; egal ob kurz oder lang, ob traurig oder lustig. Lassen Sie uns alle an Ihrer Erinnerung teilhaben.

Übersicht der Anekdoten

Spähpanzer Luchs vom AufklBtl6 in der Rettberg Kaserne in Eutin
Spähpanzer Luchs vom AufklBtl6 in der Rettberg Kaserne in Eutin
AufklBtl 6 - Eutin

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Eigentlich wurde der letzte Spähpanzer LUCHS im Aufklärungsbataillon 6 vor gut zehn Jahren ausgemustert und durch den neuen FENNEK ersetzt. Nun hat es das Bataillon geschafft, sich wieder einen fahrtüchtigen SpPz LUCHS zu besorgen.

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Die Statue der Heiligen Barbara steht auf rotem Stoff vor einem farbigen Hintergrund, mit einem Wappen unten rechts.
RakArtBtl 62 - Kellinghusen

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Barbara, die schöne Tochter des römischen Zenturio Dioskuros, war zum christlichen Glauben übergetreten. Sie ließ sich in ihrer Haltung auch von ihrem Vater nicht beirren und starb schließlich als Märtyrerin. Vor dem Hintergrund dieser Legende haben nicht nur die Bergleute die Barbara zu ihrer Schutzpatronin ernannt: Auch die Artilleristen gaben ihr die Bezeichnung »Heilige Barbara« und gedenken ihrer jeweils am 4. Dezember.

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Kunst am Bau - Liliencron-Kaserne - Stabsgebäude - Bresche (Sören Kuhrt - 2020-11-19)
RakArtBtl 62 - Kellinghusen

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Kunst am Bau bei der Bundeswehr? Das Raketenartilleriebataillon 62 aus der Liliencron-Kaserne in Kellinghusen hat bewiesen, dass es das doch geben kann. Drei aufwändige Mauerarbeiten im ehemaligen Stabsgebäude des Bataillons zeigen, was der damalige Kommandeur, OTL Oerding (später GenLt) im Jahre 1988 in die Wege geleitet hat.

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Ein Panzer wird auf einem LKW transportiert, während im Hintergrund mehrere Flaggen im Wind wehen.
PzArtBtl 515 - Kellinghusen

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Schleswig-Holsteins letzte Panzerhaubitze M 109 war ein "alter Hase". Bereits im Februar 1966 wurde das Geschütz für den Straßenverkehr zugelassen. Fast 12.000 Kilometer ist das Geschütz gefahren.

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Bismarck-Kaserne (Wentorf b. HH)

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Vor langer langer Zeit standen sich zwei Riesen am südlichen und nördlichen Elbufer gegenüber. Sie waren sich feindlich gesinnt und trachteten sich nach dem Leben. Deshalb bewarfen sie sich mit gewaltigen Felssteinen.

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Ein breiter, unbefestigter Weg führt durch eine grüne Wüstenlandschaft mit Bäumen unter einem klaren blauen Himmel.
ABC-AbwKp 6 - aus der Chronik

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Ein Ereignis, über das ein ganzer Standort lachte, war die Großübung Winterheide 2. Der BrigACCAbwZg 180 unter Führung von OFw Gehrmann rückte nach Bergen-Hohne aus. Es war bitterkalt, Glatteis und Schneetreiben, Geleitschutz durch den Spähzug 18 bis zum Biwakraum Ostenholzer Moor.

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Ein gepanzerter Militärpanzer steht inmitten einer bewaldeten Landschaft, umgeben von dichtem Grün.
PzJgKp 160 - Gerhard Wagner

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Den Höhepunkt 1969 bildete der berühmte PUTLOS-Marsch, bei dem die Kompanie unter Führung des Hauptmann Burmester die 140 km Wegstecke von Hamburg nach PUTLOS in vier Tagen Fußmarsch zurücklegte.

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Bataillonsübergabe von OTL Fleckenstein an OTL Nessel in der Graf-Goltz-Kaserne (1976-07)
PzBtl 174 (3. Kp - Georg Bönisch)

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Das erste Ziel eines befürchteten sowjetischen Angriffs wäre im Ernstfall die Bundesrepublik gewesen. Ein ehemaliger Wehrpflichtiger erinnert sich an seine Kriegsangst nach der Okkupation der Tschechoslowakei im Jahr 1968.

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Panzer und Soldaten üben im morgendlichen Nebel hinter einer grünen Wiese während des Gefechtsbild-Trainings.
PzGrenBtl 173 (Mayk Krüger)

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Truppenübungsplatzaufenthalte konnten lang(wierig) werden. Umso besser, wenn die S2-Abteilung anfängt, eine kleine "Postille" zu entwickeln. Das Ergebnis aus dem PzGrenBtl 173 kann hier begutachtet werden.

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3./PzBtl 174 (1987)

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Was erlebt ein Wehrpflichtiger der 3./PzBtl 174 in seinem Wehrdienst? Viel, wie Herr Schmidt eindrucksvoll niedergeschrieben hat. Und wer wissen will, wo man in den 1980er Jahren wahrhaftige Indianer während seines Dienstes in der Bundeswehr treffen konnte, darf auf den Text gespannt sein.

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