Mobilmachungsstützpunkt Klein Wittensee


Die Geschichte des Mobilmachungsstützpunktes Klein Wittensee beginnt bereits in den 1930er Jahren, als am Wittensse ein Wasserflugplatz der damaligen Luftwaffe entsteht. Bis Kriegsende diente das Gelände als Außenstelle des Luftzeugamtes See Pötenitz.

Nach dem Krieg wurde der Flugplatz in einen Mobilmachungsstützpunkt umgewandelt und das Material u.a. vom Pionierregiment 60 und der Fernmeldekompanie 600 eingelagert.

Übersicht:

Größe:
zoom_out_map   3,4 ha

Abgabe:
date_range  Ende 2005

Status:
Gebäude abgerissen, nun mit Ferienhäusern / Wohnhäusern bebaut

Auf dem rund 3,4 Hektar große Grundstück, das etwa 150 Meter direkt an das Seeufer grenzt, befanden sich unter anderem zwei Lagerhallen, ein Wachgebäude mit Schlafräumen und ein Zwei-Familien-Haus. Nach der Auflösung des Stützpunktes, Ende 2005 wurde das Gelände von der Gemeinde erworben. Erst 2010 konnte die Gemeinde das Gelände erwerben. Bis 2017 wurde ein Neubaugebiet mit Wohn- und Ferienhäusern errichtet sowie eine neue öffentliche Badestelle am See errichtet.

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