Fernmeldebataillon 610 LANDJUT

Das Fernmeldebataillon 610 begann seine Geschichte am 01.04.1960 in der Rendsburger Eider-Kaserne. Es war für die Herstellung der Fernmeldeverbindungen des Kommandos LANDJUT zuständig, dessen Kommandositz in der gleichen Kaserne war.

Mit dem Wegfall des Kommandos LANDJUTdurch seine Auflösung 1999 wurde ein neues Kommando in Polen, das Multinationale Korps Nord-Ost aufgestellt, für das das FmBtl 610 nun ebenfalls seine  Aufgaben hatte.

In diesem Zuge zog das Bataillon im Jahre 2007 nach Prenzlau um und besteht dort bis heute als letztes Fernmeldebataillon der Bundeswehr fort.

Inhalt

Wappen

In Form eines Wappenschildes hat das Bataillonswappen eine zitronengelbe Grundfarbe, die als Fernmeldegelb das Bataillon als letztes Fernmeldebataillon des deutschen Heeres kennzeichnet.

Erwachsen aus seiner früheren Stationierung in Rendsburg zwischen Nord- und Ostsee, ziert das Zentrum des Wappens ein Schiff unter vollem Segel auf stilisierten Wellen. Es steht für die beständige Fähigkeit des Verbandes sich auf die Herausforderungen und wechselnden Rahmenbedingungen des militärischen Alltags zu reagieren. Auf dem Segel des Schiffs prangt der Fernmeldeblitz als Zeichen der Verbundenheit mit der Truppengattung.

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