Panzerjägerkompanie 170

Die Geschichte der Panzerjägerkompanie 170 ist gezeichnet von einigen Umbenennungen. Sie beginnt im Jahre 1959 mit der Aufstellung einer Panzerjägerkompanie 170. Damals war die PzGrenBrig 17 aus den Kampfgruppen A3, A6 und B6 zusammengestellt worden.

Inhalt

Wappen

Das Wappen der Panzerjägerkompanie 170, die in der Lübecker Hanseaten-Kaserne stationiert war, beinhaltet drei Elemente.

Im oberen linken Bereich befindet sich auf weißem Untergrund das Lübecker Hanseaten Wappen, das die Verbundenheit zur Stadt Lübeck und den Stationierungsort darstellen soll. Es folgt ein sich von oben rechtes nach unten links blau, schlängelndes Band, das symbolisch für die Trave steht, die durch die Hansestadt Lübeck fließt.

Den Abschluss am unteren rechten Wappenrand bildet das Barettabzeichen der Panzerjäger, ein mit zwei Pfeilen gekreuzter Panzer. Dieses Symbol steht für die Truppengattung.

Geschichte

  • Aufstellung

    access_time 1959

    Die Geschichte der Panzerjägerkompanie 170 ist gezeichnet von einigen Umbenennungen. Sie beginnt im Jahre 1959 mit der Aufstellung einer Panzerjägerkompanie 170.

  • Umbenennung und Neuaufstellung

    access_time 1980

    Mit der Heeresstruktur 4 (ab 1980) wurde die bisherige Kompanie zur Panzerbrigade 18 übertragen inkl. der Umbenennung in Panzerjägerkompanie 180 und in der Lübecker Hanseaten Kaserne eine neue Panzerjägerkompanie 170 aufgestellt.

  • Auflösung

    access_time 1992

    Mit der Auflösung der Panzergrenadierbrigade 17, erfolgte zum 30.09.1992 auch die Außerdienststellung der Lübecker Panzerjäger.

Gliederung


  1. Panzerjägerkompanie 170

    1. Kompanieführungsgruppe

    2. PzJgZg
      ALPHA

    3. PzJgZg
      BRAVO

    4. PzJgZg
      CHARLIE

    5. PzJgZg
      DELTA

Personal

Kompaniechefs
Hptm Lucanus, OLt Bergelt, Hptm Burmeister, Hptm Grenda, Hptm Boost, Mj Boost, Mj Reichmann, Hptm Wilms, Hptm Bull

Kompaniefeldwebel
HFw Deutschmann, HFw Krumnacker, HFw Otto, OFw Prohl, HFw Jonas, HFw Mindermann, HFw Brandt, HFw Rembold

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