Panzerartilleriebataillon 177

Das Panzerartilleriebataillon 177 wurde 1959 als Feldartilleriebataillon 177 in der Hamburger Boehn-Kaserne aufgestellt und 1967 umbenannt.

Der in der Heeresstruktur 2 vorgesehene Name Panzerartilleriebataillon 175 wurde in der Bundeswehr jedoch als missverständlich empfunden, da umgangssprachlich ein mit "175er" ein homosexueller Mann gemeint war. Die Redensart bezieht sich auf den damals noch gültigen Paragrafen 175 des Strafgesetzbuches, welcher erstmals 1872 im Reichsstrafgesetzbuch aufgeführt wurde. Darin wurden homosexuelle Handlungen zwischen Männern als „widernatürliche Unzucht“ bezeichnet und unter Strafe gestellt. Auch in der Bundesrepublik wurden noch viele Männer auf Basis des Paragrafen verurteilt.

Das Panzerartilleriebataillon 177 bleib dem Standort bis zu seiner Auflösung 1993 treu. Der anlässlich der Auflösung gegründete Traditionsverband besteht bis heute fort und führt -normalerweise - ein jährliches Ehemaligentreffen am Standort Hamburg durch.

Inhalt

Wappen

Das Wappen des Panzerartilleriebataillons 177 ist in drei Teile gegliedert. Im oberen linken Teil finden sich ein Nesselblatt und darin zwei Löwen auf goldenem Grund. Die beiden blauen Löwen auf goldenem Grund wurden dem Wappen Dänemarks entnommen. Im Jahre 1386 erhielten die Grafen von Schaumburg Schleswig von der dänischen Krone als Lehen. Dieser Zusammenschluss blieb bestehen. Er findet Ausdruck in der Verschmelzung beider Wappen zum Landeswappen von Schleswig-Holstein. Hiermit soll der Bezug zur 6. Panzergrenadierdivision hergestellt werden, die in Neumünster stationiert war.

Im rechten oberen Abschnitt befindet sich die Hammaburg auf rotem Grund. Hier findet die Verbundenheit des einzigen Artilleriebataillons Hamburgs Verwendung. Der rote Grund in beiden oberen Abschnitten symbolisiert einmal die Litzenfarbe der Truppengattung und zum Zweiten die Angehörigkeit zur 2. Brigade der 6. PzGrenDiv.

Den Abschluss bilden unten im Wappen die beiden gekreuzten Rohre der Artillerie auf gelbem Grund.

Geschichte

  • Aufstellung

    access_time 01.07.1959

    Das Panzerartilleriebataillon 177 wurde am 01. Juli 1959 in Hamburg-Rahlstedt als das Feldartilleriebataillon 177 mit drei Batterien aufgestellt.

  • Flutkatastrophe

    access_time 16.02.1962

    Vor Aufgaben besonderer Art sahen sich die Soldaten des Bataillons bei der Sturmflutkatastrophe im Februar 1962 gestellt. Neben vielen Helfern und Rettern eilten auch die Hamburger Artilleristen ihrer Garnisonsstadt zu Hilfe.

  • Unfall mit Todesfolge

    access_time Mai 1962

    Vom 5. bis 20.Mai war das Bataillon hintereinander auf den Truppenübungsplätzen Bergen-Hohne und Sennelager. Ein tragischer Unfall mit einem Faun-Geräteträger überschattete eine Batterieübung um 14. Mai. bei dem der Gefreite Oelmann von der 2. Batterie tödlich verunglückte (Sennelager).

  • Truppenfahne

    access_time 24.04.1965 - Münster

    Das Bataillon hat seine vom Bundespräsidenten gestiftete Truppenfahne am 24.April 1965 in Münster in Empfang genommen. Das mit der Fahne verliehene erste Fahnenband trägt die Aufschrift „Feldartilleriebataillon 177“, weitere sollten folgen mit der Umbenennung des Bataillons in Panzerartilleriebataillon und viel später mit der Verleihung des Fahnenbandes der Freien und Hansestadt Hamburg.

  • Gelöbnis und Großer Zapfenstreich im Herzen Hamburgs

    access_time 21. Juni 1966 – Rathausmarkt Hamburg

    Ein einmaliges Erlebnis war für alle Soldaten die Teilnahme an der großen Vereidigung und die Abnahme des Feierlichen Gelöbnisses mit anschließendem Großen Zapfenstreich am Abend des 21. Juni 1966 vor dem Rathaus in Hamburg. Die Bataillonsfahne wurde. von Stabsfeldwebel Steig getragen, die Leutnante Mein und Bischoff waren die Fahnenbegleitoffiziere.

  • Umbenennung

    access_time 02.1967

    Im Jahr 1967 erfolgte die Umrüstung auf die Panzerhaubitze M 109 G und die Umbenennung zum Panzerartilleriebataillon 177.

  • Brigadesportfest 72

    access_time 1972

    Sportlicher Höhepunkt war der erste Platz beim Brigadesportfest 1972.

  • Abgabe der AusbKp 1/6

    access_time 30.09.1972

    Am 30.Sept. 1972 endete die Unterstellung der Ausbildungskompanie 1/6. Sie wurde in die Verantwortung des Instandsetzungsbataillon 460 (später 6) übergeben und in die Lettow-Vorbeck-Kaserne verlegt. Damit nahm ein Stück Bataillonsgeschichte ihr formales Ende.

  • 15jähriges Bestehen

    access_time 1975

    Eingekeilt zwischen starken Übungsanforderungen hat das Bataillon sein 15jähriges Bestehen gefeiert. Bataillonsappell, Platzkonzert, Tag der offenen Tür und das schon traditionelle Kinderfest waren ein rundes Programm für Jung und Alt. Aktive mit ihren Familien, Eltern und Verwandte, Ehemalige, Reserveoffiziere und auch eine breite Rahlstedter Öffentlichkeit waren gekommen und von allem tief beeindruckt.

  • Truppenübungsplatzaufenthalt in Kanada

    access_time Mai 1975 – Shilo / Kanada

    Das Jahr 1975 bescherte dem Bataillon mit dem Truppenübungsplatzaufenthalt in Shilo (Kanada) einen besonderen Höhepunkt. Mit der dafür unterstellten 4./PzArtBtl 185 verlegte das Bataillon vom 08.05. – 29.05.1975 in die Weiten Kanadas.

  • Feierliches Gelöbnis auf dem Rathausmarkt

    access_time 1. Dezember 1977

    Am 1. Dezember 1977 fand zum zweiten Mal ein Feierliches Gelöbnis aller Hamburger Truppenteile auf dem Rathausmarkt statt.

  • Schneekatastrophe

    access_time 31.12.1978

    Am Silvesterabend 1978 wurde das Bataillon in Alarmbereitschaft versetzt, um bei der sich abzeichnenden Schneekatastrophe eingesetzt werden zu können. Die 177er halfen dann im Bereich der Deutschen Bundesbahn den Zugbetrieb aufrechtzuerhalten.

  • Neue Heeresstruktur

    access_time 01.10.1980

    Am 01. Oktober 1980 gliederte das Bataillon in die neue Heeresstruktur um. Die 4. Batterie wurde als Geräteeinheit und die 5./- als Panzerartillerieausbildungsbatterie aufgestellt. Die seitens des BMVg angedachte Bereinigung des Namens der 177 auf PzArtBtl 175 wurde durch den Bataillonskommandeur abgewendet.

  • 25 Jahre und das Fahnenband Hamburg

    access_time 1984

    1984 blickt das Bataillon auf seine 25jährige Geschichte mit Stolz und in Dankbarkeit zurück. Neben vielen guten Erfolgen gab es auch bittere Stunden und tragische Unglücksfälle. Anlässlich des Jubiläums bekam das Bataillon das Fahnenband der Freien und Hansestadt Hamburg durch den Präsidenten des Senats verliehen. Am 14.06. bekam das Bataillon als Geschenk zum Jubiläum den Gedenkstein "Einigkeit und Recht und Freiheit“ von der großen Hamburger Werft Blohm und Voss überreicht. Diese Gabe war dem Leiter der Dienststelle des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung auf dem Werftgelände, Herrn Baudirektor Dip-Ing G. Puttkammer, zu verdanken. Seine Söhne Christian und Albrecht haben sich im Abstand von zwei Jahren als tüchtige Soldaten in der l. Batterie bewährt. Herr Puttkammer hatte dem Offizierskorps eine Einladung auf die Werft vermittelt und zusammen mit dem Leiter der Qualitätssicherung der Werft, Renn Bott, die geschmiedete Inschrift als Geschenk veranlasst. Der Gedenkstein zierte seither den Eingangsbereich des Stabsgebäudes und steht heute im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg.

  • Patenschaft mit ehem. ArtRgt 12

    access_time 02. April 1985

    Im Februar 1985 wurde die Verbindung zur Regimentskameradschaft Freiherr v. Fritsch (ehemaliges ArtRgt 12) aufgenommen die intensiven Gespräche zwischen dem Kommandeur und dem Vorsitzenden Major i. G. a.D. Dr. Lütjen führten am 2. April zur Begründung der Patenschaft.

  • Die Geschichte mit dem „F“

    access_time Seit 1984

    Der Großbuchstabe F, abgeleitet vom ersten Kommandeur des Bataillons, Herrn Oberst Fricke, diente dem Bataillon seit 1984 als Hinweiszeichen für Gefechtsstände, Feuerstellungen und B-Stellen. Er wird auch in Ergänzung zum taktischen Zeichen an den Fahrzeugen geführt. Gleichzeitig erinnert er an den Chef ehemaliges ArtRgt. 12, Generaloberst Frhr. v. Fritsch, zu dem seit 1985 die Tradition gepflegt wird.

  • Einnahme ArtS 85

    access_time 1986

    Im Zuge der Einnahme der Artilleriestruktur 85 lösen sich die 4./- und 5. Batterie auf.

  • Patenschaft mit 6. Artilleriafdeling (DK)

    access_time 19. Februar 1988

    Durch den gemeinsamen Auftrag aneinandergebunden, wird am 19.Februar eine Patenschaft zwischen beiden Verbänden feierlich besiegelt. Den Anlass bietet der Übungsplatzaufenthalt in Oksböl (DK) vom 17. - 26.02.

  • Die Barbara in der Tür

    access_time 17.05.1988

    Unter dem Motto "Kunst am Bau" wird für das alte, doch schön renovierte Backsteingebäude ein Abbild der Heiligen BARBARA in Reliefform geschaffen. Die Professorin Barbar Stehr hat an diesem auf 54 Kacheln bestehenden Kunstwerk gearbeitet, das den Eingangsbereich schmückt. Der Preis betrug 22.000, - DM. Am 17.Mai fand die Enthüllung im Rahmen einer kleinen Feierstunde statt. Heute befindet sich das Relief in Kellinghusen.

  • 30jähriges Bestehen

    access_time 08.07.1989

    Am 8. Juli feierte das Bataillon gemeinsam mit der Brigade: „Dreißig JAHRE PANZERARTILLERIEBATAILLON 177“. Nach dem Feierlichen Gelöbnis um 10.00 Uhr, dessen Festansprache Herr Mietzsch, der Rahlstedter Bürgermeister, hielt, und dem anschließenden Empfang, schloss sich ein „Tag der offenen Tür“ an. Ausbildungsausschnitte aus dem täglichen Dienst, stationäre und dynamische Waffenschau breiteten ein weites Spektrum militärischen Handwerks aus.

  • Patenschaft mit Großhansdorf

    access_time 05.10.1989

    Am 5. Oktober war es so weit. Alle bürokratischen und politischen Hürden waren genommen. Durch Beschluss des Gemeinderates übernahm Großhansdorf die Patenschaft über das Bataillon. Die Urkunde wurde OTL Fritsch in einem kleinen feierlichen Rahmen übergeben.

  • Ost- und West-Rekruten zusammen

    access_time 1991

    Nach Weisung des BMVg sollten die durch die Wiedervereinigung Deutschlands „Ost-Rekruten“ in westlichen Bundesländern ausgebildet werden. 177 löste die Durchmischung der Stuben so: Um gegenseitige Blockaden menschlichen Zusammenlebens zu vermeiden, war eine Durchmischung der Rekruten bis in die Stubenbelegschaft hinein vorgenommen worden. 1 Hamburger, der sich auskannte und Ansprechpartner für Unternehmungen vor Ort war, 3 Nordrhein-Westfalen und 2 Marzahner spiegelten eine Regelaufteilung der Rekruten wider.

  • Endlich Bekanntgabe der Standortentscheidung

    access_time 07.03.1991

    Am 07. März 1991 wurden die BttrChefs und BttrFw darüber informiert, dass sowohl die Graf-Goltz-Kaserne , also auch die Boehn-Kaserne aufgelöst werden.

  • Bekanntgabe Ressortkonzept

    access_time 24.05.1991

    Das BMVg veröffentlicht ihr Ressortkonzept. Stunden vorher erfahren Soldaten durch Medien, dass das PzArtBtl 177, ebenso wie das PzArtBtl 75 aufgelöst werden sollen! Dank des Engagements des Divisionskommandeurs, GM v. Falkenhayn, erhielten alle Batteriechefs und alle Batteriefeldwebel an mehreren Terminen eine umfassende Einweisung in die Stationierungsplanung und die Maßnahmen, die die Division befehlen würde. Dadurch wurde beinahe verlorenes Vertrauen deutlich gestärkt. Er hat sich um seine Verbände gekümmert.

  • Verlegung des „Fritsch-Steins“ nach Schwerin

    access_time 10.03.1992

    Erste Schritte zur Verlagerung der Tradition des ArtRgt 12 nach Schwerin wurden manifest. Bereits im Mai 1991 hatten Herr Dr. Lütjen und der Kommandeur Verbindung zum VBK 86 in Schwerin mit der Absicht aufgenommen, den Gedenkstein im Frühjahr 92 dort aufzustellen. Dieses geschah-durch die sachkundige Aufnahme des Steins am 10.- März in der Boehn-Kaserne durch StFw Mardfeldt. Transport durch den Transportzug und Absetzen am neuen Platz vor dem Stabsgebäude des Verteidigungsbezirkskommandos in der Kaserne WERDERSTRASSE im Beisein der Herren Dr. Lütjen, Morawa, Dr. Grewe, FKpt Vilbranz, StFw Mardfeldt, OTL Kuhrt am 19. März. Ein Kreis beginnt sich zu schließen.

  • Goldener Schuss

    access_time 08.10.1992

    Das letzte Ziel wurde StFw Bruno Reich vom FUO/S3, Hptm Schlitt, zugewiesen und eine Geschützbedienung bestehend aus Hptm Höffken, Hptm Traut, Hptm Post, HptFw Reichardt und OTL Kuhrt feuerte um 15.59 Uhr den letzten goldbronze gestrichenen Schuss auf die Munsterheide. Mit einem dreifachen Zu-Gleich und gemeinsamen Beisammensein klang dieser historische Tag aus.

  • Der allerletzte Schuss

    access_time 09.10.1992

    Die 3./ absolvierte am 9. Oktober das letzte Schießen im Direkten Richten mit einer vorzüglichen Trefferausbeute. Hier war es dem BttrChef, Hptm Post, vorbehalten, den allerletzten Schus des Bataillons abzufeuern – selbstverständlich „Treffer!“ Damit endete die Schießgeschichte des Bataillons, über die Barbara bis zum Schluss schützend ihre Hände gehalten hat. Dankbarkeit einerseits und Trauer andererseits erfüllte alle.

  • Ende

    access_time 30.09.1993

    Der scheidende Brigadekommandeur, Oberst Rennack, stellte das Bataillon am 12. März 1993 offiziell im Beisein von zahlreichen Freunden, Ehemaligen. und Angehörigen zum 30.09.93 außer Dienst. Betroffenheit umfasste alle. Der Bürgermeister der Garnison, Herr Mietzsch, fand die richtigen Worte. Die Patenschaft zur 6. (DA) AA ging an das Artillerieregiment 6 über. Mit Ablauf des 30. September 1993 hört das Panzerartilleriebataillon 177 nach 34 Jahren und 3 Monaten auf zu existieren.

Gliederung

Heeresstruktur 2 (1959)

  1. Feldartilleriebataillon 177

    1. 1. Batterie
      StVersBttr

    2. 2. Batterie
      (FH 105 mm)

    3. 3. Batterie
      (FH 105 mm)

    4. 4. Batterie
      (FH 105 mm)

    5. AusbKp 1/6

Heeresstruktur 2 (1967)

  1. Panzerartilleriebataillon 177

    1. 1. Batterie
      StVersBttr

    2. 2. Batterie
      (PzH M109G)

    3. 3. Batterie
      (PzH M109G)

    4. AusbKp 1/6

Heeresstruktur 3 (1972)

  1. Panzerartilleriebataillon 177

    1. 1. Batterie
      StVersBttr

    2. 2. Batterie
      (PzH M109G)

    3. 3. Batterie
      (PzH M109G)

Heeresstruktur 4 (1980)

  1. Panzerartilleriebataillon 177

    1. 1. Batterie
      StVersKp

      1. BtlFüGrp

      2. BttrFüGrp

      3. Kfz-Grp

      4. Flt-Grp

      5. DVOrg-Trp

      6. ArtBeobRadGrp

      7. Fm-Zug

      8. FlgAbwGrp

      9. SanGrp

      10. NschZug

      11. TrspZug

      12. InstZug

    2. 2. Batterie
      (PzH M109G)

      1. BttrFüGrp

        1. Rkr-Trp Bttr

        2. VB-Trp

      2. I. GeschZug
        (PzH M109)

        1. Gesch-Grp

        2. Flt-Trp

        3. Erk / Rkr-Trp

      3. II. GeschZug
        (PzH M109)

        1. Gesch-Grp

        2. Flt-Trp

        3. Erk / Rkr-Trp

    3. 3. Batterie
      (PzH M109G)

      1. BttrFüGrp

        1. Rkr-Trp Bttr

        2. VB-Trp

      2. I. GeschZug
        (PzH M109)

        1. Gesch-Grp

        2. Flt-Trp

        3. Erk / Rkr-Trp

      3. II. GeschZug
        (PzH M109)

        1. Gesch-Grp

        2. Flt-Trp

        3. Erk / Rkr-Trp

    4. 4. Batterie
      (GerEinh)

    5. 5. Batterie
      AusbBttr

Heeresstruktur 4 (1985)

  1. Panzerartilleriebataillon 177

    1. 1. Batterie
      StVersKp

      1. BtlFüGrp

      2. Fahrschulgruppe 5

      3. BttrFüGrp

      4. Kfz-Grp

      5. Flt-Grp

      6. DVOrg-Trp

      7. ArtBeobRadGrp

      8. Fm-Zug

      9. FlgAbwGrp

      10. SanGrp

      11. NschZug

      12. TrspZug

      13. InstZug

    2. 2. Batterie
      (PzH M109G)

      1. BttrFüGrp

        1. Rkr-Trp Bttr

        2. VB-Trp

      2. I. GeschZug
        (PzH M109)

        1. Gesch-Grp

        2. Flt-Trp

        3. Erk / Rkr-Trp

      3. II. GeschZug
        (PzH M109)

        1. Gesch-Grp

        2. Flt-Trp

        3. Erk / Rkr-Trp

    3. 3. Batterie
      (PzH M109G)

      1. BttrFüGrp

        1. Rkr-Trp Bttr

        2. VB-Trp

      2. I. GeschZug
        (PzH M109)

        1. Gesch-Grp

        2. Flt-Trp

        3. Erk / Rkr-Trp

      3. II. GeschZug
        (PzH M109)

        1. Gesch-Grp

        2. Flt-Trp

        3. Erk / Rkr-Trp

Heeresstruktur 5 (1992)

  1. Panzerartilleriebataillon 177

    1. 1. Batterie
      StVersBttr

    2. 2. Batterie
      (aufgelöst zum 28.09.1992)

    3. 3. Batterie
      (PzH M109G)

Standort

Haupttor der Boehn-Kaserne (1992)
Haupttor der Boehn-Kaserne (1992)

Boehn-Kaserne

Doe Boehn-Kaserne war bis 1993 Heimat vieler Verbände der Panzergrenadierbrigade 17. Benannt ist sie nach dem Kommandeur des Infanterieregiment 76 (2. Hanseatisches), Oberst Max v. Boehn.

Waffensysteme

FH 105 mm

Die FH 105 mm (L) - Höchstschussweite 14,1 km - wurde durch LKW 7 t mil gezogen. Bei diesem Geschütz handelt es sich um eine leistungsgesteigerte deutsche Version der US-amerikanischen 105 mm Howitzer M101, deren Entwicklung bis ins Jahr 1919 zurückgeht und deren erster Prototyp 1928 gebaut worden war.

M109 G

Die M109 ist eine Panzerhaubitze vom Kaliber 155 mm aus amerikanischer Produktion. Ihre Entwicklung begann zur Zeit des Kalten Krieges in den 1950er-Jahren. Seit 1962 wurde sie Standard-Panzerhaubitze der NATO. Bis zu ihrer Ablösung durch die Panzerhaubitze 2000 im Jahr 2007 war die M109 auch beim Heer im Einsatz.

 

Patenschaften

Bataillon Bataillon Bataillon
Gemeinde Großhansdorf Regimentskameradschaft Freiherr v. Fritsch (ehemaliges ArtRgt 12) 6. Artilleriafdeling (DK)

Personal

Bataillon

Bataillonskommandeure
OTL Fricke, OTL Hartmann, OTL Knebusch, OTL Vosfeldt, OTL Keil, OTL Keil, OTL Westphal, OTL Klose, OTL Gosch, OTL v. Grone, OTL Fritsch, OTL Kuhrt

Stellvertretende Bataillonskommandeure
M Küster, M John, M Hartmann, OTL Eberle, OTL Brauer, OTL Mein, M Albrecht, OTL Beckmann, M Fock, M Windpfennig, M Schlungbaum, M Meyer

1. Batterie

Batteriechefs
Hptm Döring, Hptm Bogus, Hptm Küster, Hptm Bogus, Mj Hartmann, Hptm Klose, Hptm Führer, Mj Hösch, Hptm v.d. Osten, Mj Swierzynski, Hptm Höffken, Hptm Post

Batteriefeldwebel
HFw Hoffmann, HFw Raphael, HFw Barteis, StFw Siemers, StFw Ewald, HFw Staeckling, OFw Schlottau, HFw Hoffmann

2. Batterie

Batteriechefs
Hptm Linding, OLt Domanski, OLt Giesecke, OLt Higgelke, OLt Ahrens, Hptm Windpfennig, Hptm Wendt, Hptm Krick, Hptm Kumpf, Hptm Napiontek, Hptm Wendroth, Hptm Krings, Hptm Traut

Batteriefeldwebel
HFw Struve, HFw Siemers, HFw Thun, HFw Heinrichs, HFw Vogt, Fw Cordes, HFw Hoffmann

3. Batterie

Batteriechefs
Hptm Martin, OLt Feldmann , OLt Mertes, OLt Müller, OLt Renner, OLt Beckmann, Hptm Birnstiel, Hptm Mona, Hptm Keitel, Hptm Clausen, Hptm Schlitt, Hptm Barteis, Hptm Peldszus, Hptm Muuss, Hptm Post

Batteriefeldwebel
HFw Barth, HFw Klenz, HFw Möller, HFw Brandt, HFw Radziej, HFw Reich, HFw Reichhardt

4. Batterie (1960 - 1962)

Batteriechefs
Hptm Jähne

Batteriefeldwebel
HFw Hoffmann

5. Batterie

Batteriechefs
Hptm Rübenach, Hptm Clausen, Hptm Schlitt

Batteriefeldwebel
HFw Ewald, HFw Bein

Ausbildungskompanie 1/6

Batteriechefs
Hptm Martin, OLt Schell, Hptm Domanski, Hptm Gieseke, Hptm Koister, OLt Arriens, Hptm Brunk, Hptm Friedrichs

Batteriefeldwebel
HFw Aufmesser, HFw Hoffmann, HFw Hanke

Videos

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